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3 gute Gründe, die Buchhaltungs-Software jetzt zu wechseln.

19.11.2019
Lesezeit: 1 min

Neues Jahr, neues Tool: Spielst du mit dem Gedanken, auf eine neue Buchhaltungs-Software umzusteigen? Dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür. Wir erklären dir warum.

Das Jahr 2019 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Kannst du dich an deine Vorsätze, die du Anfang Jahr gefasst hast, noch erinnern? Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, eine bessere Work-Life-Balance? Vielleicht treibt dich ja deine aktuelle Buchhaltungs-Software in den Wahnsinn, weil sie so viel Zeit raubt. Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür, etwas daran zu ändern und dich nach Alternativen umzuschauen – für eine bessere Work-Life-Balance und mehr Zeit für Sport im neuen Jahr.

1. Neues Jahr = Neues Geschäftsjahr.

Bei den meisten Kleinunternehmen ist ein Geschäftsjahr deckungsgleich mit dem Kalenderjahr. Die Migration der Buchhaltung von einem System auf das andere ist zum Start des neuen Geschäftsjahres am einfachsten. In den meisten Fällen ist das also der 1. Januar. Für einen frischen Start ins 2020 musst du lediglich die Eröffnungsbilanz im neuen System einbuchen. Die Höhe der Eröffnungsbilanz entspricht der Schlussbilanz des vorherigen Geschäftsjahres.

2. Mehrwertsteuer.

Du rechnest deine MWST effektiv ab? Dann solltest du bei einem Software-Wechsel darauf achten, dass du die MWST-Periode nicht auf die beiden Systeme splittest. Eine MWST-Periode startet jeweils am 1. Januar, 1. April, 1. Juli oder 1. Oktober und dauert drei Monate. Wir empfehlen einen Wechsel der Buchhaltung jeweils auf den 1. Januar. Das vereinfacht die Handhabung bei allfälligen Änderungen des MWST-Satzes, der im Normalfall auf Anfang Jahr erfolgt. Die letzte Änderung fand zum Beispiel vor ziemlich genau zwei Jahren statt: Per 1. Januar 2018 wurde der Normalsatz von 8,0 auf 7,7 Prozent gesenkt.

3. Zeit und Geld sparen mit intelligenten Tools.

Mehr Zeit und Geld – ein beliebter Vorsatz fürs neue Jahr. Ob du diesen Vorsatz einhältst, hängt unter anderem von deinem Buchhaltungssystem ab. Denn: Auf dem Markt sind viele Anbieter in verschiedenen Preisklassen vertreten. Es gibt sogar kostenlose Cloud-Applikationen für die Buchhaltung, wie zum Beispiel KLARA. So sparst du nicht nur Geld, sondern auch Zeit: KLARA baut auf einem gesetzes- und steuerkonformen Kontorahmen auf, der alle Verbuchungen per Knopfdruck vornimmt. Somit musst du dich nicht mehr um die korrekte Erfassung kümmern und machst etwas für deine Work-Life-Balance.

Sicher ist sicher!

Da die Krankenkasse nur für Nichtberufsunfälle aufkommt, bist du gesetzlich dazu verpflichtet, eine Versicherung gegen Berufsunfälle für deine Hilfskraft abzuschliessen – selbst, wenn sie nur wenige Stunden bei dir arbeitet. Kümmert sich deine Haushaltshilfe jedoch mehr als acht Stunden pro Woche um deinen Haushalt, gilt es zusätzlich eine Nichtberufsunfallsversicherung für sie abzuschliessen.

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KLARA Tipp:

Was es bei den Sozialversicherungen für deine Angestellten zu beachten gibt, wie viel Lohn für Tätigkeiten im Haushalt angemessen ist, Informationen rund ums Thema Haushaltshilfe einstellen, findest du im nachfolgend downloadbaren Merkblatt.
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