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Brauchen kleine Firmen ein CRM-System?

04.04.2019
Lesezeit: 3 min

Die Kundenpflege ist jedoch einer der wichtigsten Faktoren für deinen Unternehmenserfolg. Wie auch du von einem CRM-System profitierst und trotzdem deine Ressourcen schonst, erfährst du hier.

Seit eh und je schlummert in der KMU-Szene ein Mythos, der vielen Unternehmen den Kopf kosten könnte: CRM-Systeme sind nur etwas für Grosskonzerne. Wir finden: Im Jahr 2019 ist es endlich an der Zeit, diesen Irrtum aus der Welt zu schaffen. Denn gerade für kleine Unternehmen ist es wichtig, ihre Kundenbeziehungen zu pflegen und dadurch mehr Umsatz zu erzielen.

Was bedeutet eigentlich «CRM»?

Der Begriff «Customer Relationship Management» (kurz: CRM) umfasst alle Geschäftsprozesse eines Unternehmens, welche die Pflege der Kundenbeziehungen betreffen. Ein CRM-System hilft Unternehmen dabei, mit ihren Kunden in Verbindung zu bleiben, Prozesse zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit zu steigern.

KLARA bietet eine kostenlose CRM-Lösung an – speziell für Schweizer KMU. Mehr Informationen: KLARA CRM.

Ein CRM-System reduziert deinen administrativen Aufwand

Unternehmer verbringen einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit mit Verwaltungsaufgaben. Vor allem bei der Pflege des Kundenstamms greifen viele auf das altbewährte Excel zurück. Dieses System kann zwar funktionieren – ist aber zeitintensiv und anfällig auf Fehler. Kein Wunder also, dass das Kerngeschäft oft auf der Strecke bleibt. Und genau hier setzt ein CRM-System an: Es verknüpft deine Kundendatenbank automatisch mit anderen Bereichen deines Unternehmens – wie zum Beispiel der Auftragsverwaltung oder dem Marketing. Neben den üblichen Kontaktdaten versiehst du jeden Kundeneintrag mit zusätzlichen Informationen: Geburtsdatum, Geschlecht und weitere Attribute. Sogar Verträge und andere Dokumente kannst hier hochladen und sie jederzeit darauf zugreifen. Ausserdem hast du von überall aus eine Übersicht über deine Vertriebsdaten.

Bessere Kundenbindung dank zentraler Verwaltung

Ein CRM-System ist also weitaus mehr als nur eine Adressdatenbank. Klar – mit einer CRM-Software verwaltest du deine Kundendaten zentral an einem Ort. So kannst du jederzeit auf deinen Kundenstamm zugreifen. Stell dir aber vor, was du sonst noch aus den Kundendaten herausholen kannst und wie du deine Kundenpflege auf die nächste Ebene bringst. Am besten illustrieren wir das anhand von zwei Beispielen:

Beispiel 1:

Deine CRM-Software informiert dich darüber, dass eine Kundin bald Geburtstag hat. Nun kannst du der Kundin zum speziellen Anlass einen Rabattgutschein zukommen lassen. Dadurch erhältst du die Möglichkeit, neue Aufträge zu generieren und die Beziehung zur Kundin zu stärken. 

Beispiel 2:

Weise deine Kunden individuellen Kategorien zu: So kannst du Verkaufspotenziale besser identifizieren und so Verkaufs- sowie Marketingaktivitäten besser steuern. 

Kostenlose und vollumfängliche CRM-Lösung von KLARA

Das ist ja alles schön und gut – klingt aber sehr teuer. Muss es nicht sein: Um das Portemonnaie von kleinen Firmen zu schonen, hat KLARA ein kostenloses CRM-System lanciert. Mit KLARA CRM pflegst du deine Kundenbeziehungen wie die Grossen – nur einfacher und viel günstiger.

Ein kleiner Auszug aus dem Funktionsumfang:

  • Deine Kundendatenbank ist von überall aus abrufbar.
  • Kategorisiere Kunden mit eigenen Tags und segmentiere Kunden nach deinem individuellen Bedürfnis.
  • Füge jedem Firmenkontakt einzelne Ansprechpartner hinzu.
  • Lade Notizen, Verträge oder Rabattcoupons hoch und weise sie dem Kunden zu.
  • Erfahre sofort, ob beim Kunden noch offene Rechnungen ausstehen.
  • Importiere deine bestehende Kundendatenbank mit wenigen Klicks. Dafür steht dir bei KLARA CRM eine Vorlage zum Download bereit.
  • Dank dem übersichtlichen Dashboard erfährst du auf einen Blick, wie es um deine Finanzen und Aufträge steht.

Noch unsicher? Dann registriere dich jetzt kostenlos und lass dich von KLARA überzeugen.

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Sicher ist sicher!

Da die Krankenkasse nur für Nichtberufsunfälle aufkommt, bist du gesetzlich dazu verpflichtet, eine Versicherung gegen Berufsunfälle für deine Hilfskraft abzuschliessen – selbst, wenn sie nur wenige Stunden bei dir arbeitet. Kümmert sich deine Haushaltshilfe jedoch mehr als acht Stunden pro Woche um deinen Haushalt, gilt es zusätzlich eine Nichtberufsunfallsversicherung für sie abzuschliessen.

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KLARA Tipp:

Was es bei den Sozialversicherungen für deine Angestellten zu beachten gibt, wie viel Lohn für Tätigkeiten im Haushalt angemessen ist, Informationen rund ums Thema Haushaltshilfe einstellen, findest du im nachfolgend downloadbaren Merkblatt.
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