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Home-Office wird in der heutigen Zeit immer beliebter. Hier erfährst du, was du alles beachten musst, wenn du deine privaten Geräte im Home-Office nutzen möchtest.
KLARA Blog

Eigene Geräte im Homeoffice nutzen: 5 hilfreiche Tipps.

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17.11.2020
Lesezeit: 4 min

Mehr und mehr Personen verlagern ihr Büro in die eigenen vier Wände. Dabei arbeiten viele mit eigenen Geräten und lassen die Firmengeräte im Büro. Hier erfährst du, was du alles beachten musst, wenn du deine privaten Computer, Handys und Drucker im Homeoffice nutzen möchtest.

1. Die richtigen Geräte.

Welche Geräte du im Homeoffice benötigst, hängt zum einen sehr stark davon ab, welche Aufgaben du zu erledigen hast. Zum anderen spielt es eine Rolle, wie oft du von Zuhause aus arbeitest. Bist du den Grossteil der Woche im Homeoffice, wirst du mehr oder weniger die gleichen Geräte wie im Büro benötigen. Beschränkt sich die Heimarbeit allerdings nur auf ein paar wenige Tage im Monat, reicht womöglich schon das Basic-Equipment.

Lesezeit: 5 min

Je nach Tätigkeitsfeld wirst du zumindest eines oder mehrere dieser Geräte brauchen:

  • PC/Laptop
  • Zweiter Monitor
  • Maus
  • Tastatur
  • Webcam
  • Drucker

Wenn du vorhast, mit deinen privaten Geräten zu arbeiten, liegt es an dir, sicherzustellen, dass du damit deiner Arbeit wie gewohnt nachgehen kannst – ohne, dass dabei Qualitätseinbussen entstehen. Arbeitest du also beispielsweise im grafischen oder technischen Bereich und musst mit vielen unterschiedlichen Programmen arbeiten, ist es wichtig, dass dein PC diese Leistung wirklich erbringen kann und du alle notwendigen Tools zur Verfügung hast.

Können deine Privatgeräte die erforderlichen Aufgaben nicht erfüllen, besteht immer noch die Möglichkeit, mit deinem Arbeitgeber zu reden. Bestenfalls stellt dieser dir auf seine Kosten das nötige Equipment zur Verfügung.

2. Arbeiten mit dem privaten Smartphone.

Wahrscheinlich wirst du zudem ein Telefon benötigen, um geschäftliche Anrufe zu tätigen. Natürlich kannst du dies von deinem eigenen Smartphone aus erledigen, dann solltest du jedoch eine Dual-SIM-Funktion nutzen. Diese ermöglicht es dir, auf einem Gerät zwei Nummern zu haben und so geschäftliche von privaten Anrufen zu trennen.

Zudem lohnt sich ein genauer Handy-Abo-Vergleich, um einen Tarif zu finden, der auf deine beruflichen Anforderungen zugeschnitten ist. Einige Dienstleister bieten Unternehmen dafür sogar spezielle Rabatte an.

3. Ergonomie fängt bei den Geräten an.

Selbst wenn du deine eigenen Geräte verwendest, solltest du versuchen, deinen Arbeitsplatz möglichst ergonomisch einzurichten. Bezogen auf deine Geräte, bedeutet das:

  • Monitor mindestens eine Armlänge von dir entfernt aufstellen. Dies entspricht einem Sehabstand von 50-75cm. Somit fällt es leichter, eine aufrechte Haltung einzunehmen und die Augen werden etwas entlastet.
  • Dein Blick fällt am besten schräg nach unten, das entlastet Nacken und Augen. Ein Richtwert dafür ist die oberste Informationszeile: Diese darf sich maximal auf Augenhöhe befinden!
  • Tastatur & Maus so platzieren, dass die Unterarme locker auf dem Tisch oder den Armlehnen aufliegen. Arbeitest du vorwiegend mit einem Laptop, lohnt es sich, eine externe Maus und im Idealfall eine externe Tastatur anzuschaffen. Denn diese sind weitaus ergonomischer.
  • Eine Handauflage für Maus und Tastatur besorgen. Sie unterstützt die Handgelenke und beugt so Sehnenscheidenentzündungen vor.

4. Eine gute Internetverbindung.

Eine gute Internetverbindung ist das A und O für erfolgreiche Heimarbeit. Oft reicht besonders die Upload-Geschwindigkeit nicht aus und führt zu langen Wartezeiten. Eine stabile und schnelle Internetverbindung benötigst du einerseits, um deine Aufgaben zu erledigen. Doch selbst wenn du einen Grossteil deiner Tasks offline erledigst, wirst du ein gutes Internet brauchen.

Denn gerade, wenn mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens im Homeoffice sind, ist es wichtig, dass man stets in Kontakt bleibt und sich zumindest digital trifft und abspricht. Zudem musst du vielleicht das ein oder andere Mal mit Kunden oder anderen Dienstleistern über digitale Dienste wie Zoom oder Skype kommunizieren. Damit Videokonferenzen etc. möglichst ohne Ruckeln und Stocken ablaufen, brauchst du eben gutes Internet.

5. Sicherheit und Datenschutz.

Private Geräte sind in der Regel um einiges anfälliger für Hackerangriffe als Firmengeräte. Besonders gefährlich sind Phishing-Emails. Öffne daher niemals einen Link oder Anhang einer E-Mail, bei der du dir nicht zu 100% sicher bist, dass sie von einer vertrauenswürdigen Person stammt.

Ein kostenloser Virenschutz, der lediglich die Basisfunktionen abdeckt, ist nicht ausreichend, wenn du mit diesem Gerät deine beruflichen Aufgaben erledigen möchtest. Bestenfalls lässt sich der Virenschutz vom Büro auf die Geräte im Homeoffice ausweiten. Ein umfangreicher Virenschutz und passwortgeschütztes Arbeiten stellen jedoch erst den Anfang eines guten Sicherheitskonzeptes dar.

Achte darauf, dass das Betriebssystem deiner Geräte immer auf dem aktuellen Stand ist und mache regelmässige Backups auf verschlüsselte Festplatten. Sorge dafür, dass niemand ausser dir Zugriff auf diese Geräte und damit auf wichtige Firmenunterlagen und -daten hat.

Im Idealfall richtet dein Arbeitgeber eine firmeninterne VPN-Verbindung ein. Das ist eine Art verschlüsselter Tunnel, der durch das Internet zum Unternehmensnetzwerk führt. So ist es möglich, von zuhause aus auf das Firmennetzwerkt zuzugreifen. Unbekannte Dritte haben keinen Zugang zu diesem Tunnel, wodurch Sicherheitslücken besser vermieden werden können.

Fazit:

Hast du vor, deine eigenen Geräte im Homeoffice zu nutzen, sollten zwei Aspekte immer im Vordergrund stehen:

  • Besitzt du das notwendige Equipment?
  • Sind die Geräte ausreichend geschützt?

Vergiss nicht: Nutzt du PC, Handy und Co. für Arbeit und Freizeit gleichermassen, musst du auch bei deinen privaten Aktivitäten ausreichend Sicherheit und Datenschutz gewährleisten. Öffne also auch dann keine nicht-vertrauenswürdigen Seiten, Links, Anhänge etc.

Gut zu wissen.

Du kannst deine Kundennummer beim zuständigen Steueramt erfragen. Bitte beachte: Passe danach bei den quellensteuerpflichtigen Mitarbeitern die Angaben an (siehe Schritt 6)

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