Ab Mitte Oktober 2026 erhält der Lohnlauf in KLARA eine neue Oberfläche und einen angepassten Ablauf. Der grundsätzliche Zweck bleibt derselbe: Du erstellst und kontrollierst die Lohnabrechnungen deiner Mitarbeitenden und schliesst den Lohnlauf ab. Dieser Artikel zeigt die wichtigsten Änderungen und den neuen Ablauf Schritt für Schritt.
Steffi zeigt dir den neuen Lohnlauf direkt in KLARA: von der neuen Übersicht bis zur Durchführung eines Lohnlaufs und den wichtigsten Änderungen im Ablauf.
Du gelangst über den Menüpunkt „Mitarbeiter" in die Lohnverarbeitung. Dort siehst du alle Mitarbeitenden in einer Übersicht.
Die Übersicht lässt sich durchsuchen und filtern. Die angezeigten Felder kannst du über den Filter selbst zusammenstellen.
Fehlende oder fehlerhafte Angaben werden dir als Warnung oder Fehler angezeigt. Wenn du mit der Maus über die Meldung fährst, siehst du den Grund. Bei den meisten Meldungen gelangst du per Link direkt zur passenden Maske, um die Korrektur vorzunehmen.
Eine der wichtigsten Verbesserungen des neuen Lohnlaufs ist die schnellere Verarbeitung. Gerade bei umfangreicheren Lohnläufen reduziert sich dadurch die Wartezeit spürbar.
Für Unternehmen, die bisher länger auf die Verarbeitung eines Lohnlaufs warten mussten, bedeutet das vor allem eines: weniger Wartezeit und ein flüssigerer Arbeitsablauf.
Mit einem Klick auf den Pfeil rechts öffnest du die provisorische Lohnabrechnung eines Mitarbeitenden. Dort kannst du alle Positionen im Detail kontrollieren.
Variable Lohnbestandteile fügst du über den Button „Lohnart hinzufügen" hinzu. Auch Lohnanpassungen, zum Beispiel eine Lohnerhöhung, kannst du direkt hier eintragen.
Für Änderungen an den Stammdaten, etwa beim Anstellungsgrad, wechselst du weiterhin zu „Mitarbeiter verwalten".
Über den Zeitstrahl oben kannst du zudem in bereits abgerechnete Monate zurückgehen und dort rückwirkende Anpassungen vornehmen.
Wenn du mit der Kontrolle fertig bist, wählst du die abzurechnenden Mitarbeitenden in der Übersicht aus und klickst auf „Lohnlauf starten".
Im nächsten Schritt kannst du dem Lohnlauf optional eine Bezeichnung geben. Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn du Monats- und Stundenlöhner in getrennten Lohnläufen abrechnest.
Für den Lohnlauf wird ein Valuta-Datum benötigt. Das gilt auch bei bar oder manuell ausbezahlten Löhnen.
Jetzt hast du zwei Möglichkeiten: Du speicherst den Lohnlauf als Entwurf, falls noch Änderungen anstehen oder du die provisorischen Lohnabrechnungen intern zur Kontrolle weiterleiten willst. Oder du schliesst den Lohnlauf direkt über „Verbuchen & auszahlen" definitiv ab.
Entwürfe erscheinen anschliessend im entsprechenden Abschnitt der Übersichtsseite. Von dort aus kannst du sie weiterverarbeiten oder stornieren.
Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lohnlauf findest du in unserem Support Center.
Nach dem Start wird der Lohnlauf im Hintergrund verarbeitet. Währenddessen kannst du in KLARA weiterarbeiten.
Solange die Verarbeitung läuft, siehst du den aktuellen Status in der Übersicht.
Ein Lohnlauf zeigt den Status von vier Schritten: Abrechnung, Banktransfer, Verbuchung und Versand.
Die Statusanzeige zeigt dir, welche Schritte abgeschlossen wurden und wo noch Handlungsbedarf besteht. Beim Versand weist beispielsweise eine gelbe Anzeige darauf hin, dass nicht alle Lohnabrechnungen erfolgreich versendet werden konnten. Wenn du mit der Maus über einen Status fährst, siehst du weitere Informationen.
Wenn ein Schritt fehlgeschlagen oder übersprungen wurde, kannst du bestimmte Aktionen gezielt erneut auslösen. Das gilt beispielsweise für den Versand der Lohnabrechnungen an einzelne oder alle Mitarbeitenden.
Weitere Informationen zum Auslösen der Lohnzahlung findest du in unserem Support Center.
Mit dem neuen Lohnlauf werden Lohnabrechnungen über SecureSend versendet. Print & Send sowie der Versand per normaler E-Mail stehen dann nicht mehr zur Verfügung.