Du hast eine Kasse, eine Buchhaltungssoftware, ein Zahlterminal und eine Lohnlösung – von vier verschiedenen Anbietern. Wenn etwas schiefläuft, weiss niemand, wer zuständig ist. Dass das kein Einzelfall ist, hat der Praxisabend mit Gryps deutlich gezeigt.
Am 22. Juni haben wir gemeinsam mit Gryps etwas Einfaches ausprobiert: Unternehmerinnen und Unternehmer aus Gastronomie, Detailhandel und Dienstleistungen direkt mit den Menschen zusammenbringen, die KLARA entwickeln. Keine Folien, keine Verkaufspräsentation. Rund 40 Personen sind gekommen – Neugründerinnen und Neugründer neben langjährigen Betriebsinhabenden, bestehende KLARA-Kunden neben Unternehmenden ohne System. Verbunden haben sie ähnliche Probleme.
Die häufigste Frustration an diesem Abend hatte wenig mit der Kasse selbst zu tun. Sondern mit allem, was nicht mit ihr spricht.
Kasse, Buchhaltungssoftware, Lohnabrechnung, jedes System ein eigener Anbieter, jede Schnittstelle ein Risiko. Wenn etwas nicht stimmt, beginnt das Pingpong zwischen den Zuständigen.
Marcus Zehnder von Glarner Kaffee brachte es auf den Punkt: «Wie schaffe ich es, nur noch einen Ansprechpartner für Buchhaltung, Logistik, Onlineshop und Mitarbeiter-Dienstpläne zu haben?»
Genau das ist die Frage, für die KLARA eine Antwort hat.
KLARA verbindet die Module, die im KMU-Alltag zusammengehören:
Kasse und Zahlterminal: Software, Hardware und Payments von einem Anbieter. Du hast einen Ansprechpartner – nicht drei
Buchhaltung: Der Tagesabschluss fliesst automatisch. Du sparst dir die manuelle Nacharbeit am Abend
Lager: Bestände passen sich beim Verkauf automatisch an. Kein manueller Abgleich mehr
Lohnabrechnung und Zeiterfassung: Direkt im selben System. Kein Datenexport, kein Fehlerrisiko
CRM: Kundenstamm, Rechnungen und Mahnwesen sind verknüpft. Du siehst alles an einem Ort
Terminbuchung: Für Dienstleisterinnen und Dienstleister direkt integrierbar.
Wer einen Online-Kanal betreibt oder plant, hat konkret nachgehakt: Lässt sich KLARA mit Shopify verbinden?
Die ehrliche Antwort: Shopify ist derzeit nicht nativ in KLARA integriert. Es gibt offene Schnittstellen, die für viele Anwendungsfälle eine gleichwertige Lösung bieten und die wir weiter ausbauen. Wer das plant, spricht es am besten direkt im Demo-Gespräch an.
Was KLARA zusätzlich bietet: ein eigenes Online-Shop-Modul, direkt in die All-in-One-Lösung eingebettet. Lager, Buchhaltung und Kasse bleiben automatisch synchron. Ohne weitere Schnittstelle, ohne weiteren Anbieter.
Der Abend hat gezeigt: Die Ausgangssituationen sind sehr unterschiedlich. - --
Ein Neugründer braucht andere Antworten als ein etablierter Gastrobetrieb. Ein Weltladen mit ehrenamtlichen Mitarbeitenden priorisiert Bedienbarkeit. Ein Caterer mit mehreren Standbeinen braucht Flexibilität zwischen Gastronomie- und Retailmodus.
Gemeinsam haben aber alle den gleichen Wunsch: in ein System investieren, das mit dem Betrieb wächst und nicht nach zwei Jahren wieder ersetzt werden muss.
Den vollständigen Eventbericht findest du auf gryps.ch.