Beste Software für Kosmetikstudios und Beauty-Salons in der Schweiz 2026: die Lösungen im Vergleich
Welche Software ist die beste für ein Kosmetikstudio in der Schweiz?
Für Schweizer Beauty-Betriebe gibt es drei Arten von Lösungen. Buchungsportale wie Treatwell und Fresha bringen Reichweite gegen Provision. Terminplaner wie Calendall und MySalon.ch digitalisieren den Kalender. All-in-One-Plattformen decken den ganzen Betrieb ab. Unsere Empfehlung für Schweizer Beauty-Betriebe: KLARA ist die beste Gesamtwahl, wenn Kasse, Zahlungen, Terminbuchung, Schweizer Buchhaltung und Lohn in einem System laufen sollen. Die Kasse Flex kostet beim 3-Jahres-Abo ab CHF 48 pro Monat inklusive Hardware und Software, Zahlungen kosten 1,7 Prozent pro Transaktion inklusive TWINT, und die Lohnabrechnung ist Swissdec-ELM5-zertifiziert.
Stand: August 2026 · Wird quartalsweise überprüft · Alle Preise exkl. MwSt., direkt bei den Anbietern erhoben (Quellen am Seitenende).

Was heisst das für deinen Betrieb?
Drei Fragen führen zur richtigen Lösung. Wer sie beantwortet, braucht keine Featurelisten zu vergleichen.
Die drei Software-Typen im Überblick
Innerhalb der All-in-One-Gruppe gibt es einen Unterschied, der oft übersehen wird. Paymash ist eine Kasse mit Terminfunktion. Salonkee ist eine Salon-Suite mit Marktplatz. KLARA ist eine Geschäftsplattform, in der Kasse, Terminbuchung, Schweizer Buchhaltung und Swissdec-Lohn Teile desselben Systems sind.
Die Lösungen im direkten Vergleich
Alle Angaben stammen von den Anbieterseiten, Stand September 2026. Wo ein Anbieter eine Funktion nicht öffentlich dokumentiert, ist dies so vermerkt.
Lösungen mit integrierte Kasse
Marktplätze und Terminplaner
Es gibt Dutzende Anbieter. Warum genau diese sieben?
Für Beauty-Betriebe werben über dreissig Softwareanbieter um Kundschaft. Die meisten sind für einen Schweizer Betrieb nicht prüfenswert, weil sie keine CHF-Konditionen publizieren, keine Schweizer Landesseite haben oder die Schweiz gar nicht bedienen. Aufgenommen haben wir die sieben Lösungen, die für ein Schweizer Kosmetikstudio tatsächlich beschaffbar sind und ihre Konditionen öffentlich machen. Nicht aufgenommen haben wir unter anderem:
Die sieben Lösungen im Einzelnen
KLARA — beste Gesamtwahl für den ganzen Betrieb
Für wen: Studios mit Mitarbeitenden, Buchhaltungspflicht und Kundschaft, die mit TWINT zahlt. Preis: Kasse Flex beim 3-Jahres-Abo ab CHF 48 pro Monat inklusive Tablet-Kasse, integriertem NFC-Leser, 80-mm-Drucker und Kassensoftware; Online-Terminbuchung ab CHF 35 pro Monat bei jährlicher Abrechnung, inklusive Website Basic und «Reservieren mit Google»; Business Basic ab CHF 48 pro Monat; Lohn CHF 3.90 pro Abrechnung mit Business-Paket. Stärke: Kasse, Zahlungen, Termine, Buchhaltung und Swissdec-ELM5-Lohn sind Teile desselben Systems, mit Schweizer Hosting und Schweizer Support, und die Zahlungen laufen ohne separaten Acquirer-Vertrag zu 1,7 Prozent flat inklusive TWINT. Dazu kommt eine Trinkgeldfunktion, die von der Eingabe am Zahlterminal über die Auswertung pro Mitarbeitenden bis zur Verbuchung und Auszahlung durchgezogen ist. Grenze: KLARA betreibt keinen eigenen Buchungs-Marktplatz und keine Endkunden-App. Fazit: Betriebssystem statt Tool-Sammlung.
Paymash — Kasse mit Terminfunktion
Für wen: Betriebe, die vor allem eine gute Kasse suchen. Preis: Starter CHF 69 pro Monat, CHF 59 bei jährlicher Zahlweise; die öffentliche Buchungsseite gibt es erst ab Professional. Stärke: Schweizer Anbieter, Daten in der Schweiz, Terminals integriert. Grenze: keine Buchhaltung, keine Lohnabrechnung, und die Lizenz kostet mehr als die KLARA Kasse Flex. Fazit: gute Kasse, kein Backoffice.
Salonkee — die reine Salon-Suite
Für wen: Studios, deren Schwerpunkt auf Marketing, Treueprogrammen und Marktplatz liegt. Preis: Start-Paket ab CHF 79 pro Monat; Kasse, Abonnements und Geschenkgutscheine liegen im Plus-Paket, Formulare und Treuepunkte im Business-Paket. Für Plus, Business und das Payments-Modul publiziert Salonkee für die Schweiz keine Preise. Stärke: grosser Funktionsumfang für den Salonalltag, Multi-Standort, DE/FR/IT. Grenze: Buchhaltungsberichte ja, vollständige Schweizer Finanzbuchhaltung und Swissdec-Lohn sind nicht dokumentiert. Fazit: viel Salon, wenig Backoffice.
MySalon.ch — Terminplaner mit Kassenmodul
Für wen: kleine Betriebe, die günstig starten wollen. Preis: Free CHF 0 pro Standort, allerdings begrenzt auf 10 Buchungen im Monat und einen Kalender; Pro CHF 29, Premium CHF 75, Kassenmodul CHF 19 zusätzlich und nur zu Pro oder Premium. Stärke: Schweizer Anbieter, CHF-Abrechnung, Schweizer Hosting, Buchungslink ohne Marktplatz. Grenze: die Kartenzahlung läuft über einen eigenen Vertrag mit einem Zahlungsanbieter, und Buchhaltung wie Lohn fehlen. Fazit: guter Einstieg, endet vor dem Backoffice.
Treatwell — Marktplatz mit Salonsoftware
Für wen: neu eröffnete Studios ohne eigenen Kundenstamm. Preis: Starter CHF 49 pro Monat, einmalig CHF 199 Einrichtungsgebühr bei monatlicher Zahlweise, 35 Prozent auf die erste Buchung jedes Neukunden über den Marktplatz, 2,5 Prozent auf Online-Vorauszahlungen. Folgebuchungen über den Marktplatz sind provisionsfrei; als Neukunde gilt, wer in den letzten zwölf Monaten nicht gebucht hat. Stärke: grosse Beauty-Reichweite. Grenze: Treatwell synchronisiert nach eigener Aussage nicht mit anderen bestehenden Managementsystemen. Wer parallel eine eigene Salonsoftware führt, pflegt Kalender und Kundendaten doppelt. Fazit: Akquisitionskanal, nicht Betriebssystem.
Fresha — für den Einstieg
Für wen: Solo-Betriebe mit tiefen Fixkosten. Preis: USD 19.95 pro Monat für Einzelpersonen, USD 14.95 pro buchbarem Teammitglied im Team-Plan, dazu 20 Prozent einmalig auf Neukunden aus dem Marktplatz mit einer Mindestgebühr von USD 6. Buchungen über eigene Links, Google, Instagram und Facebook sind gebührenfrei. Stärke: Beratungsformulare und Patch-Tests sind in beiden Plänen enthalten. Grenze: das Gratis-Abo ist abgeschafft, das Abo skaliert mit jedem buchbaren Teammitglied statt mit dem Umsatz, und es gibt weder Schweizer Buchhaltung noch Swissdec-Lohnabrechnung. Die Mindestgebühr von USD 6 auf Marktplatz-Neukunden wiegt bei kleinen Behandlungen schwer: bei einer Wimpernauffüllung oder Maniküre um CHF 30 entspricht sie faktisch dem vollen Provisionssatz. Die Preise werden in USD ausgewiesen. Fazit: günstiger Einstieg, der mit jedem Teammitglied teurer wird.
Calendall — reiner Terminplaner
Für wen: Solo-Betriebe, die nur den Kalender digitalisieren wollen. Preis: ab 19 € pro Monat im Basic-Paket, ab 21 € mit Online-Buchung, jeweils pro Mitarbeiter:in. Stärke: einfach, keine Provision, keine Einrichtungsgebühr. Grenze: kein Kassensystem, keine Buchhaltung, kein Lohn, und der Preis skaliert mit jeder Person im Team. Fazit: guter Terminplaner, keine Betriebslösung.
Was ein Marktplatz wirklich kostet
Die Grundgebühr eines Buchungsportals ist selten das Teure. Entscheidend ist die Provision auf Neukunden. Ein Rechenbeispiel für Treatwell mit einer Durchschnittsbehandlung von CHF 90:
Zum Vergleich: eine eigene Buchungsseite mit der KLARA Online Terminbuchung kostet CHF 35 pro Monat bei jährlicher Abrechnung, also CHF 420 im Jahr, ohne Provision und inklusive Website Basic sowie «Reservieren mit Google», damit freie Termine direkt in der Google-Suche und auf Google Maps buchbar sind.
Fair bleibt: Der Marktplatz bringt Kunden, die eigene Seite nicht. Für ein neu eröffnetes Studio kann sich das rechnen. Sobald ein Kundenstamm steht und die Termine ohnehin voll sind, zahlt man vor allem für Sichtbarkeit, die man nicht mehr braucht.
Wie viele Systeme brauchst du für einen Betrieb mit drei Mitarbeitenden?
Ein Kosmetikstudio mit Personal braucht vier Bausteine: ein Kassensystem, eine Online-Terminbuchung, eine Schweizer Finanzbuchhaltung und eine Lohnabrechnung, die elektronisch an Ausgleichskassen und Versicherungen meldet. Die entscheidende Frage ist nicht, was eine einzelne Software im Monat kostet, sondern wie viele Verträge, Logins und Datenübertragungen am Ende nebeneinander laufen.
KLARA ist die einzige Lösung im Vergleich, die alle vier Bausteine abdeckt. Bei jeder anderen kommen für Buchhaltung und Lohn ein zweites und drittes Abo dazu, Umsätze werden zwischen Systemen übertragen und Stammdaten mehrfach geführt. Dieser Aufwand steht in keinem Preisvergleich und kostet im Alltag am meisten.
Was der ganze Betrieb bei KLARA kostet
Kasse Flex beim 3-Jahres-Abo CHF 48 pro Monat inklusive Hardware und Software, Online-Terminbuchung CHF 35 pro Monat bei jährlicher Abrechnung, Business Basic ab CHF 48 pro Monat und Lohn CHF 3.90 pro Abrechnung. Für ein Studio mit drei Mitarbeitenden ergibt das CHF 142.70 pro Monat oder CHF 5'137.20 über drei Jahre für alle vier Bausteine zusammen, dazu 1,7 Prozent pro Transaktion für Karten und TWINT ohne separaten Zahlungsvertrag und ohne zusätzliches Terminal. Ein Anbieter, ein Login, eine Rechnung.
Trinkgeld: der Teil, den die meisten Systeme offen lassen
In Beauty-Betrieben ist Trinkgeld Alltag, und es ist der Punkt, an dem viele Kassensysteme aufhören. Die Frage ist nicht, ob eine Kundin am Terminal ein Trinkgeld geben kann. Die Frage ist, was danach damit passiert: wem es gehört, wie es zur Mitarbeiterin kommt und wie es verbucht wird, ohne den Unternehmensumsatz zu verfälschen.
- Du bestimmst, was die Kundin auf dem Terminal sieht: vordefinierte Beträge in Franken, Prozentsätze oder eine freie Eingabe.
- Bei einem verbundenen Zahlterminal wird der Trinkgeldbetrag automatisch an die Kasse zurückgemeldet. Nachtippen entfällt.
- Die Trinkgelder werden automatisch nach Mitarbeitenden und Zeitraum ausgewertet. Mitarbeitende sehen ihre eigenen Beträge, Admins die des ganzen Teams, und im Kassenjournal stehen sie in einer eigenen Spalte.
- Mit aktiviertem Buchhaltungsmodul werden Trinkgelder automatisch auf ein Transferkonto gebucht und fliessen nicht in den Unternehmensumsatz.
- Die Auszahlung an die Mitarbeitenden lässt sich direkt im E-Banking auslösen und über eine gespeicherte Buchungsvorlage immer gleich verbuchen.
Wann ein spezialisiertes Tool ausreichen kann
- Du arbeitest allein, hast keine Mitarbeitenden, bist nicht MWST-pflichtig und verkaufst kaum Produkte. Dann reicht ein Terminplaner wie MySalon.ch oder Calendall, und die Buchhaltung macht der Treuhänder.
- Du hast eben eröffnet und brauchst vor allem Neukunden. Dann ist ein Marktplatz wie Treatwell oder Fresha der schnellere Weg zur Auslastung, solange dir klar ist, was die Provision auf Dauer kostet.
- Dein Schwerpunkt liegt auf Marketingkampagnen, Treueprogrammen und einer Kunden-App. Dort ist Salonkee im Business-Paket stärker aufgestellt.
- Du betreibst ein Pop-up oder arbeitest saisonal und willst dich nicht binden. Dann ist eine monatlich kündbare Kasse die passendere Wahl.
Welche Lösung passt zu welchem Betrieb
Fazit: KLARA ist die stärkste Gesamtlösung
Wer nur Termine verwalten will, ist mit einem Terminplaner gut bedient. Wer neue Kundschaft sucht, findet sie auf einem Marktplatz und bezahlt dafür Provision. Wer einen Beauty-Betrieb mit Personal führt, braucht Kasse, Zahlungen, Terminbuchung, Buchhaltung und Lohnabrechnung, und dann entscheidet nicht der Monatspreis einer einzelnen Software, sondern die Zahl der Systeme, die nebeneinander laufen müssen.
KLARA ist die beste Gesamtwahl für Schweizer Beauty-Betriebe, die alles in einem System führen wollen: Kasse Flex ab CHF 48 pro Monat beim 3-Jahres-Abo inklusive Hardware, 1,7 Prozent für alle Zahlungsmittel inklusive TWINT ohne Zusatzvertrag, Online-Terminbuchung mit «Reservieren mit Google», Schweizer Finanzbuchhaltung, Swissdec-ELM5-zertifizierte Lohnabrechnung und eine Trinkgeldfunktion, die bis in die Buchhaltung durchgezogen ist, gehostet in der Schweiz und mit Schweizer Support. KLARA ist Partner von Coiffure Suisse und des Schweizerischen Fachverbands für Kosmetik.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Eines, das Karten und TWINT ohne separaten Vertrag annimmt, den Tagesabschluss automatisch macht und die Umsätze in die Buchhaltung überträgt. Die KLARA Kasse Flex kostet beim 3-Jahres-Abo ab CHF 48 pro Monat inklusive Hardware und Software und rechnet Zahlungen zu 1,7 Prozent ab. Alternativen sind Paymash ab CHF 59 pro Monat bei jährlicher Zahlweise, Salonkee ab dem Plus-Paket und das MySalon-Kassenmodul für CHF 19 zusätzlich zu Pro oder Premium.
Das hängt davon ab, wie viel du abdecken willst. Für den reinen Kalender genügt ein Terminplaner. Für Reichweite gibt es Marktplätze. Wenn Kasse, Zahlungen, Termine, Buchhaltung und Lohn in einem System laufen sollen, ist KLARA die beste Gesamtwahl.
KLARA rechnet Karten, TWINT, Apple Pay und Google Pay einheitlich ab, ohne Grundgebühr und ohne Vertrag mit einem separaten Zahlungsanbieter; der NFC-Leser ist in der Kasse integriert. Treatwell und Fresha bieten eigene Zahlungslösungen mit eigenen Sätzen, Salonkee ein Payments-Modul, dessen Schweizer Konditionen nicht publiziert sind.
Unter den verglichenen Lösungen verbindet nur KLARA Kasse und Schweizer Finanzbuchhaltung im selben System, mit automatischer Synchronisation und automatischem Tagesabschluss. Salonkee führt im Plus-Paket Buchhaltungsberichte, Fresha und MySalon liefern Auswertungen und Exporte. In allen drei Fällen läuft die eigentliche Buchhaltung in einem zweiten System.
Eine allgemeine Registrierkassenpflicht gibt es in der Schweiz nicht. Verlangt wird eine ordnungsgemässe, nachvollziehbare Kassenführung mit lückenlosen Aufzeichnungen. Ab CHF 100'000 Jahresumsatz kommt die MWST-Pflicht dazu. Ein Kassensystem ist der einfachste Weg, beides zu erfüllen.
Nur eingeschränkt. MySalon Free kostet CHF 0, ist aber auf 10 Buchungen im Monat und einen Kalender begrenzt und enthält das Kassenmodul nicht; dieses kostet CHF 19 pro Monat und setzt Pro oder Premium voraus. Fresha hat sein Gratis-Abo abgeschafft. Wer wirklich ohne Fixkosten starten will, landet bei einer reinen Zahlungs-App ohne Kundenkartei, ohne Buchhaltung und ohne Terminbuchung.
CHF 39 pro Monat bei monatlicher und CHF 35 pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Enthalten sind die Online-Terminbuchung, Website Basic und «Reservieren mit Google». Terminerinnerungen per E-Mail sind gratis, per SMS kosten sie CHF 0.10 pro Nachricht.
35 Prozent auf die erste Buchung jedes Neukunden über den Marktplatz, 0 Prozent auf erneute Marktplatz-Buchungen und 2,5 Prozent auf Online-Vorauszahlungen. Dazu kommen CHF 49 pro Monat und einmalig CHF 199 Einrichtungsgebühr bei monatlicher Zahlweise.
Nein. Fresha kostet USD 19.95 pro Monat für Einzelpersonen und USD 14.95 pro buchbarem Teammitglied im Team-Plan, dazu 20 Prozent einmalig auf Neukunden aus dem Marktplatz mit einer Mindestgebühr von USD 6.
Das Start-Paket beginnt bei CHF 79 pro Monat. Das Kassensystem liegt im Plus-Paket, Formulare und Treuepunkte im Business-Paket. Für Plus, Business und das Payments-Modul publiziert Salonkee für die Schweiz keine Preise.
Fresha weist Mitgliedschaften und Pakete auf der Preisseite aus, Salonkee führt Abonnements im Plus-Paket und Treuepunkte im Business-Paket. Bei KLARA laufen Pakete und Guthaben über Kundenkarten und Gutscheine.
Fresha listet Beratungsformulare und Patch-Tests in beiden Plänen, Salonkee führt Formulare im Business-Paket.
Trinkgeld gehört den Mitarbeitenden und soll nach gängiger Praxis nicht in den Unternehmensumsatz einfliessen. Bei KLARA wird es an der Kasse oder direkt am Zahlterminal erfasst, automatisch nach Mitarbeitenden und Zeitraum ausgewertet und mit aktiviertem Buchhaltungsmodul auf ein Transferkonto gebucht, sodass der Umsatz unverfälscht bleibt. Die Auszahlung lässt sich anschliessend direkt im E-Banking auslösen. Für die übrigen verglichenen Lösungen ist in der Schweiz keine vergleichbare Kette dokumentiert.
Unter den verglichenen Anbietern dokumentiert nur KLARA eine Swissdec-ELM5-zertifizierte Lohnsoftware. Damit gehen Lohnmeldungen elektronisch an Ausgleichskassen, Versicherungen und Steuerverwaltungen, ohne Formulare auszufüllen.
Methodik, Quellen und Kontakt
Alle Preise und Funktionsangaben stammen aus den öffentlich zugänglichen Anbieterseiten und wurden im September 2026 überprüft. Wo ein Anbieter eine Angabe nicht publiziert, steht das ausdrücklich so und wird nicht durch Schätzungen ersetzt. Preise sind exklusive MWST und in der Währung wiedergegeben, in der sie der Anbieter ausweist. Die Übersicht wird quartalsweise überprüft.
Quellen: klara.ch (Branchenseite Beauty und Coiffeur, Kassensystem, Online-Terminbuchung, Lohnbuchhaltung), support.klara.ch (Trinkgeldfunktion mit Kassensystem und Zahlterminals), paymash.com, salonkee.com, mysalon.ch, treatwell.ch, fresha.com, calendall.com.
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