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Liquiditätsengpässe können bei jedem vorkommen. Wir zeigen dir, was in dieser Situation zu tun ist.
KLARA Blog

Kredite für KMU: Wenn’s mit der Liquidität eng wird.

19.03.2020
Lesezeit: 2 min

Du planst eine grössere Investition? Du musst Material einkaufen, bevor deine Kunden offene Rechnungen beglichen haben? Dann kann es schnell mal passieren, dass deine liquiden Mittel nicht ausreichen. Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Liquidität und Kredit.

Eines vorneweg: Wer einen sauberen Finanzplan erstellt, kann Liquiditätsengpässe vermeiden. So weisst du, wann du welche finanziellen Mittel benötigst, um dein Geschäft aufrecht zu halten. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass du kurzfristig eine Investition tätigst oder eine grosse Kundenrechnung viel zu spät beglichen wird.

Kreditantrag als mögliche Lösung?

Um an mehr finanzielle Mittel zu kommen, kannst du unter anderem einen Kredit beantragen. Dies macht in folgenden Situationen Sinn:

  • Grösse Anschaffung von Mobiliar
  • Anschaffung von Geschäftsfahrzeugen
  • Anschaffung von Maschinen
  • Einkauf von Material
  • Investitionen verschiedener Art

Wie gehe ich bei Krediten am besten vor?

Mache dir Gedanken, wie hoch der Kredit sein soll und bis wann du diesen zurückzahlen kannst. Überlege dir zudem, ob es in Kürze noch weitere Liquidationsengpässe geben könnte und ob du diese gleich mit demselben Kredit überbrücken willst. Du würdest in dem Fall einen höheren Kredit beantragen, sodass der nächste Engpass auch bereits gedeckt ist. Die wichtigste Frage ist jedoch: Wie bezahlst du deinen Kredit zurück? Erstelle hierzu einen Finanzplan. So kannst du einen sauberen Kredit beantragen.

Welche Art von Kredit nehme ich auf?

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Kredit aufzunehmen. Wie und wo du deine Kreditanfrage stellst, hängt von der Art des Kredits ab:

  • Kontokorrentkredit: Hier kannst du dein Bankkonto überziehen und erhältst eine zusätzliche Liquidationsreserve. Beachte den Zins, wenn dein Konto im Minus ist. Er wird nur berechnet für die Zeit, in welcher der Betrag im Minus ist.
  • Fester Vorschuss: Du bekommst einen fixen Geldbetrag als Vorschuss. Oft sind kurze Laufzeiten möglich. Es gibt einen festen Zinssatz für den fixen Geldbetrag und die Laufzeit.
  • Festkredit: Wenn du eine mittel- oder langfristige Investition tätigen willst. Der Zinssatz bleibt oft fix über die ganze Laufzeit. Die Laufzeit wird festgelegt.
  • Libor-Darlehen: Darlehen ohne fixe Laufzeit. Kein Druck für die Rückzahlung. Zinssätze orientieren sich an der Geldmarktentwicklung.
  • Leasing: Es gibt auch die Möglichkeit Maschinen oder Mobiliar zu leasen. Vielleicht ist dies für dein Unternehmen interessant.

Egal, für welche Kreditart du dich entscheidest: Kläre vor jeder Anfrage ab, wie hoch die Zinsen und wie lange die Laufzeiten sind. Lass dich von den Anbietern nie unter Druck setzen. Überlege dir ganz gut, ob du die Rückzahlung wirklich gewährleisten kannst.

 

Tipp: Bei KLARA kannst du direkt im Widget Store unverbindlich und unkompliziert Kreditanfragen stellen.

  • Credit Suisse: Über eine Schnittstelle leiten Nutzer die Kreditanfragen direkt an die Credit Suisse weiter. Das mühsame Ausfüllen von Formularen fällt somit weg.
  • Cembra: Mit Cembra führst du per Mausklick Kreditsimulation durch. Du erhältst innert Sekunden eine unverbindliche Einschätzung der Bandbreite des Kreditbetrages und des Zinssatzes.

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