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In der individuellen Förderung deiner Mitarbeitenden schlummert viel unentdecktes Potenzial für dein Unternehmen. Diese Massnahmen helfen dir, dieses Potenzial auszuschöpfen.
KLARA Blog

Höchstleistungen dank gezielter Mitarbeiterförderung

27.01.2020
Lesezeit: 7 min

Die Mitarbeitenden sind das wichtigste Kapital jedes Unternehmens. Das weiss auch Claudia Schuler, CEO eines KMU im IT-Bereich. Am letzten Business-Lunch mit einem Branchenkollegen hat sie interessante Ansätze im Bereich Mitarbeiterförderung aufgeschnappt, die sie nun mit ihrem 12-köpfigen Team umsetzen möchte.

Zufriedene Mitarbeitende sind produktive Mitarbeitende. Gerade in Sachen «Mitarbeiterbenefits» hat sich Claudia deshalb schon einiges einfallen lassen. Doch in der individuellen Förderung ihrer Mitarbeitenden schlummert weiteres Potenzial für ihr Unternehmen – und auch für deines.

Lesezeit: 7 min

Mit den richtigen Massnahmen können Mitarbeitende gezielt gefördert werden. Längerfristig im Fokus stehen dabei Leistungssteigerung, aber auch Mitarbeitendenbindung und -zufriedenheit. Nicht nur das Gehalt, sondern auch abwechslungsreiche Tätigkeiten, Freiraum für eigene Ideen, Weiterbildungsmöglichkeiten und neue Aufgabenbereiche begünstigen die oben genannten Effekte.

Also: Claudia will ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen. Mitarbeiterförderung ist in diesem Kontext klar Chefsache. Ihr kommt also die nicht gerade einfache Aufgabe zu, Stärken, Kompetenzen und Potenziale einzelner Mitarbeitenden zu erkennen, zu fördern und schliesslich optimal auszuschöpfen mit dem Ziel, dass diese neue, individuelle Höchstleistungen erzielen.

 

Gemeinsam an einem Strang ziehen

Effektive Mitarbeiterförderung erfordert klare Ziele – und zwar sowohl aus der Perspektive des Unternehmens als auch des Mitarbeitenden. Diese müssen jedoch nicht zwingend deckungsgleich sein. Als sich Claudia erste Gedanken zum internen Mitarbeiterförderungskonzept macht, bedenkt sie also nicht nur die Identifikation und Förderung von Mitarbeiterpotenzialen, sondern auch die persönlichen Bedürfnisse jedes Einzelnen. Indem sich Claudia zudem mit der Arbeits- und Denkweise ihrer Mitarbeitenden auseinandersetzt, kann sie Stärken und Schwächen einfacher erkennen und realistische Ziele definieren.

Für Claudia ist klar: Sie will alle Mitarbeitenden ihres Unternehmens fördern. Doch Mitarbeiterförderung funktioniert nur dann erfolgreich, wenn der Mitarbeitende überhaupt Interesse daran hat, sich weiterzuentwickeln. Ansonsten kosten entsprechende Massnahmen nur unnötig viel Energie, Zeit und Geld. Claudia fragt sich also, wie sie erkennen soll, welche Mitarbeitenden besondere Ambitionen haben – und welche eher nicht.

Mitarbeitergespräch als erster Schritt

Die Antwort liegt auf der Hand: Am besten wissen es die Mitarbeitenden selbst. Du siehst: einmal mehr ist die direkte Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg. Ein gutes Mitarbeiter- bzw. Fördergespräch bildet so die beste Chance auf eine passgenaue Mitarbeiterförderung. Es ist der ideale Ort, um Positives und Negatives der vergangenen Zeitperiode zu besprechen und Ziele zu definieren. Wichtig ist, dass sich Mitarbeitende auch mit negativen Erfahrungen bedenkenlos an ihre Vorgesetzten wenden können.

Es empfiehlt sich, das ganze Gespräch und die definierten Ziele in einem Protokoll festzuhalten. Auf ihnen bauen die Förderungsmassnahmen auf. Übrigens lässt sich im Rahmen solcher Gespräche auch «rausfühlen», ob ein Mitarbeitender geeignet und gewillt für eine neue Funktion wäre.

Konkrete Massnahmen

Ziel der Mitarbeiterförderung ist es, Aufgabengebiete zu erweitern und anspruchsvoller zu gestalten. Dadurch soll nicht nur Knowhow, sondern auch Motivation der Mitarbeitenden verbessert werden. Nebst Seminaren, Workshops oder internen Schulungen bieten sich auch Coachings und Mentoring an. Letztere können beide direkt «on the job» erfolgen. 

Im Kontext all dieser Weiterbildungsmöglichkeiten werden methodische Ansätze vermittelt, die massgeblich zum Arbeitsverhalten und zur Produktivität des Mitarbeiters beitragen. Im Idealfall werden Massnahmen genau auf das Kompetenzniveau eines Mitarbeiters abgestimmt. Claudia erstellt deshalb gleich einen internen Weiterbildungskatalog, der verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten zu verschiedenen Themen und für verschiedene Hierarchiestufen auflistet.

Nachdem einige ihrer Mitarbeitenden ein Seminar zum Thema Zeitmanagement besucht haben, erkundigt sich Claudia, welche Schlüsse diese für sich und ihr berufliches Umfeld daraus ziehen konnten. Denn nur mit aktiver Anteilnahme und Kommunikation des Vorgesetzten kann das Unternehmen und der Mitarbeitende auf lange Sicht profitieren.

Mitarbeiterförderung gehört an die Tagesordnung

Mitarbeiterförderung findet optimaler weise nicht nur im Rahmen von Kursen statt. Besser prägt sie den täglichen Arbeitsprozess. Claudia orientiert sich hier am sogenannten Triple-A-Modell von Jochen Gabrisch, das auf den Pfeilern Anerkennung, Anregung und Aufmerksamkeit baut. Das heisst, den Mitarbeitenden Aufmerksamkeit schenken sowie ihre guten Leistungen und ihre Motivation anerkennen. Anregungen, sprich neue Herausforderungen, sind zudem ein Katalysator für Leistungssteigerung. Dass sich Mitarbeitende weiterentwickeln können, setzt voraus, dass ihnen auch etwas zugetraut wird.

Da Claudia nach ihren Fördergesprächen genau über die Potenziale und Wünsche ihrer Mitarbeitenden Bescheid weiss, kann sie deren Motivation und Bindung zum Unternehmen gezielt fördern und das Unternehmen nachhaltig stärken. Letztlich profitieren Mitarbeitende und Unternehmen von neu erworbenen Kompetenzen.

 

Checkliste für das Mitarbeiter- und Fördergespräch

Ein gutes Mitarbeiter- bzw. Fördergespräch bildet die Basis, um deine Mitarbeitenden optimal zu fördern. In unseren 9 Tipps erfährst du, welche Fragen du im Gespräch stellen solltest. Lade dir jetzt die Checkliste kostenlos herunter.

Gut zu wissen.

Du kannst deine Kundennummer beim zuständigen Steueramt erfragen. Bitte beachte: Passe danach bei den quellensteuerpflichtigen Mitarbeitern die Angaben an (siehe Schritt 6)

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