Vergleich KLARA vs. SumUp
SumUp kann eine gute Alternative sein, wenn du ein möglichst günstiges Kartenterminal kaufen möchtest. KLARA kann ebenfalls reine Zahlungen abwickeln – geht aber deutlich weiter: TWINT, Karten, Payouts, Kasse, Buchhaltung, Lohn und Online-Terminbuchung greifen in einem Schweizer KMU-System zusammen.
Bei SumUp können dafür je nach Setup zusätzliche Anbieter, Verträge oder Integrationen nötig sein. Wichtig für Schweizer Betriebe: TWINT ist bei SumUp in der Schweiz nicht direkt integriert.


Kurzfazit: SumUp ist günstig für den Einstieg. KLARA löst den Betriebsalltag.
Wenn deine Kundschaft TWINT nutzt, du Zahlungen sauber in der Buchhaltung haben willst, Lohn oder mehrere Mitarbeitende abbildest und Schweizer Support schätzt, ist KLARA die klar stärkere Lösung.
KLARA ist nicht nur eine Komplettlösung: Du kannst KLARA auch als Payment-Lösung nutzen. Der Unterschied ist, dass KLARA für dich auch noch andere Probleme löst – von Zahlungen über Kasse bis zu Buchhaltung, Lohn, Inventar und Online-Funktionen.
Kurzübersicht pro Branche
Auf einen Blick: KLARA vs. SumUp im direkten Vergleich
Für Schweizer KMU sind im Alltag folgende Punkte entscheidend: Schweizer Zahlungsmittel, Zahlungsübersicht, Buchhaltung, Lohn, Support und Skalierbarkeit. Hier der Vergleich von Klara vs. SumUp:
Hardware und Preis
Die entscheidende Schweizer Lücke: TWINT ist bei SumUp nicht direkt integriert
Für Schweizer Betriebe ist TWINT zentral: 2025 wurden über 901 Mio. Transaktionen verarbeitet, über 6 Mio. Personen nutzen TWINT aktiv, und rund 81 % der stationären Geschäfte bieten TWINT als Zahlungsoption an.
Bei SumUp ist TWINT in der Schweiz nicht direkt integriert. Wer mit SumUp trotzdem TWINT akzeptieren will, benötigt eine zusätzliche Lösung – etwa direkt über TWINT oder über einen weiteren Zahlungsanbieter. Das führt zu separaten Zahlungsflüssen, zusätzlichen Auswertungen und mehr Abstimmung in der Buchhaltung.
Bei KLARA ist TWINT direkt in KLARA Payments integriert – mit derselben 1.7 % Transaktionsgebühr wie Karten, Apple Pay und Google Pay. Zahlungen, Payouts und buchhaltungsrelevante Dokumente sind zentral in KLARA gebündelt.

Was Klara im Alltag für Schweizer KMU besser löst
TWINT ohne zusätzliche Zahlungslösung
Für Coiffeure, Beauty-Salons, Restaurants, Cafés und Retail-Betriebe mit Schweizer Laufkundschaft ist TWINT kein Randthema. Klara verarbeitet TWINT direkt in KLARA Payments. SumUp ist bei Karten stark, aber TWINT ist in der Schweiz nicht direkt eingebunden.
Zahlungen, Payouts und Buchhaltung in einem Fluss
KLARA verbindet Kasse, Payments und Buchhaltung: Zahlungen sind im Payments-Dashboard sichtbar, Payout-Dokumente stehen zum Download bereit, Payouts lassen sich verbuchen und der Tagesabschluss wird automatisch synchronisiert. Bei SumUp ist Buchhaltungssync nur mit Kassensystem Plus und externer Buchhaltungssoftware möglich.
Bei SumUp wird Trinkgeld als Geschäftsumsatz verarbeitet. KLARA trennt Trinkgelder separat vom Unternehmensumsatz und macht sie im Total sowie nach Mitarbeitenden auswertbar – ein klarer Vorteil für Auszahlung und Buchhaltung.
Lohn und Mitarbeitende als echter Schweizer KMU-Vorteil
Klara Lohn ist Swissdec ELM5-zertifiziert und kostet CHF 4.90 pro Monat und Lohnabrechnung bzw. CHF 3.90 mit KLARA Business-Paket. SumUp bietet keine Schweizer Lohnlösung direkt in SumUp. Für Betriebe mit Mitarbeitenden ist das ein wichtiger Unterschied.
Mehrere Kassen, Stores und Rollen ohne Flickwerk
Klara ist auf Multi-Store und Multi-POS ausgelegt. Entscheidend ist nicht nur, dass mehrere Kassen möglich sind, sondern dass Zahlungen, Stores, Payouts, Buchhaltung und Mitarbeitende zentral zusammenlaufen. SumUp bietet Team-, Kassen- und Bestandsfunktionen; Klara ist bei der Schweizer Zahlungs- und Administrationslogik stärker verbunden.
Schweizer Support statt rein standardisierter Supportwege
Klara bietet Schweizer Support, ein kostenloses Setup und persönliche Beratung in Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch. SumUp bietet mehrsprachigen Support über Help Center, Hotline und Chat. Für KMU, die Schweizer Zahlungsarten, Buchhaltung und Support aus einer Hand wollen, ist Klara näher am Betriebsalltag.
Was KLARA ersetzt: weniger Bausteine, weniger Abstimmung
Klara löst den Betriebsalltag breiter: Zahlungen, Kasse, Tagesabschluss, Payouts, Buchhaltung, Lohn, Inventar und Online-Funktionen können in einer Plattform zusammenspielen. Dadurch entsteht weniger Reibung im Alltag – besonders dort, wo mehrere Zahlungsmittel, Mitarbeitende oder Standorte zusammenkommen.
Wo KLARA klar stärker ist
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TWINT & alle weiteren Zahlmethoden direkt in KLARA Payments integriert
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1.7 % Flat für TWINT, Karten, Apple Pay und Google Pay, Spezialkonditionen für grössere Firmen
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Payments- und Payout-Dashboard direkt in KLARA
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Automatischer Tagesabschluss und Sync mit KLARA Buchhaltung
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KLARA Lohn mit Swissdec ELM5-Zertifizierung
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Klara Inventar für Retail-Betriebe
Multi-Store- und Multi-POS-Logik mit zentraler Zahlungs- und Buchhaltungslogik -
Schweizer Datenstandort und persönlicher Schweizer Support in DE/FR/IT/EN
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Reine Payment-Nutzung mit einem Zahlterminal möglich, aber bei Bedarf mit Add-Ons skalierbar als Schweizer KMU Softwareplattform
Wo SumUp punktet
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Tiefe Einstiegskosten bei Kartenterminals
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Auszahlung am nächsten Werktag
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Gute Option für Solo-Betriebe mit einfacher Kartenzahlung ohne TWINT-Bedarf
- Tap to Pay auf kompatiblen Smartphones
Was beide grundsätzlich bieten
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Kassenfunktionen wie Verkauf, Rückgabe und Belege
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Einmaliger Zahlterminal-Kauf statt Miet-/Abo-Modell
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Keine monatlichen Kosten im Basis-Setup (nur Zahlterminal ohne Kasse)
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Apple Pay und Google Pay
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Online-Shop-Funktionen
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Online-Terminbuchung
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Kartenzahlungen mit Visa und Mastercard, Debit- und Kreditkarten
Branchen-Vergleich
Coiffeur und Beauty
TWINT, Online-Terminbuchung und Kundenverwaltung sind im Beauty-Bereich besonders wichtig. Klara verbindet diese Funktionen direkt mit Kasse, Payments und weiteren KMU-Prozessen. SumUp bietet ebenfalls Booking-Funktionen; TWINT ist in der Schweiz jedoch nicht direkt eingebunden. Für Coiffeur- und Beauty-Betriebe mit Schweizer Kundschaft ist Klara deshalb die stärkere Lösung.
Detailhandel
Für den Detailhandel zählen Inventar, Zahlungsübersicht, Buchhaltungsanbindung und mehrere Verkaufsorte. Klara bündelt diese Prozesse in einer Schweizer KMU-Plattform und ist damit umfassender auf den Alltag von Retail-Betrieben ausgerichtet. SumUp bietet Kassen- und Bestandsfunktionen, bleibt bei TWINT und Schweizer Buchhaltungs-/Lohnlogik aber schwächer aufgestellt.
Gastronomie
In der Gastronomie sind schnelle Zahlungen, Tisch- und Splitfunktionen, TWINT sowie Mitarbeitendenprozesse relevant. Klara verbindet Kasse, Payments, Buchhaltung und Lohn in einer Plattform. SumUp deckt einzelne Gastro-Funktionen ab; für Schweizer Gastro-Betriebe mit TWINT-, Buchhaltungs- und Administrationsbedarf ist Klara jedoch die vollständigere Lösung. Zusätzlich stark für Gastro-Betriebe: KLARA weist Trinkgelder separat vom Unternehmensumsatz aus – total und nach Mitarbeitenden. Das erleichtert die Auszahlung ans Team sowie die Buchhaltung.
Wann SumUp die richtige Wahl sein kann
Es gibt Konstellationen, in denen SumUp besser passt:
Mobile Solo-Anbieter mit niedrigem Kartenbedarf, ohne TWINT und ohne Buchhaltungsintegration. Hier punktet SumUp mit tiefen Einstiegskosten und einfacher Kartenzahlung.
Kunden ohne grossen Supportbedarf: Günstiges Kartenterminal kaufen, selbst einrichten – Fertig.
Für Betriebe mit Schweizer Stammkundschaft, TWINT-Bedarf, mehreren Zahlungsmitteln oder Buchhaltungs- und Lohnprozessen sowie einem Bedarf für ein begleitetes Setup/Onboarding und später auch Support spricht dagegen klar mehr für KLARA.
Fazit: Welches System für welches Schweizer KMU?
Coiffeur-, Beauty- und Wellness-Betriebe: KLARA.
TWINT, Online-Terminbuchung, Kundenverwaltung und Buchhaltung greifen in einer Schweizer Plattform zusammen.
Restaurants und Cafés mit Schweizer Kundschaft: KLARA.
TWINT ist in der Schweiz ein wichtiges Zahlungsmittel; Klara bindet es direkt in Kasse, Payments und Zahlungsübersicht ein.
Retail-Boutiquen mit TWINT-Kundschaft: KLARA.
Klara verbindet Kasse, TWINT, Inventar, Zahlungsübersicht und Buchhaltung deutlich stärker in einem System.
Multi-Filial-Betriebe und Betriebe mit Lohnbedarf: KLARA.
Hier zählen zentrale Verwaltung, Buchhaltungssync und KLARA Lohn mit Swissdec ELM5-Zertifizierung.
Mobile Solo-Anbieter mit niedrigem Kartenvolumen ohne TWINT-Bedarf: SumUp oder KLARA.
Tiefer Einstieg, einfache Kartenzahlung, schnelle Auszahlung.
Saisonale oder Pop-up-Geschäfte ohne TWINT-Bedarf: SumUp.
Tiefe Einstiegshürde und keine monatlichen Fixkosten im Basis-Setup.
Fazit: Welches System für welches Schweizer KMU?
Coiffeur-, Beauty- und Wellness-Betriebe
KLARA - TWINT, Online-Terminbuchung, Kundenverwaltung und Buchhaltung greifen in einer Schweizer Plattform zusammen.
Restaurants und Cafés mit Schweizer Kundschaft
KLARA - TWINT ist in der Schweiz ein wichtiges Zahlungsmittel; Klara bindet es direkt in Kasse, Payments und Zahlungsübersicht ein.
Retail-Boutiquen mit TWINT-Kundschaft
KLARA - KLARA verbindet Kasse, TWINT, Inventar, Zahlungsübersicht und Buchhaltung deutlich stärker in einem System.
Multi-Filial-Betriebe und Betriebe mit Lohnbedarf
KLARA - Hier zählen zentrale Verwaltung, Buchhaltungssync und KLARA Lohn mit Swissdec ELM5-Zertifizierung.
Mobile Solo-Anbieter mit niedrigem Kartenvolumen ohne TWINT-Bedarf
SumUp oder KLARA - Tiefer Einstieg, einfache Kartenzahlung, schnelle Auszahlung.
Saisonale oder Pop-up-Geschäfte ohne TWINT-Bedarf
SumUp - Tiefe Einstiegshürde und keine monatlichen Fixkosten im Basis-Setup.
Häufig gestellte Fragen
TWINT ist bei SumUp in der Schweiz nicht direkt integriert. Wer mit SumUp TWINT akzeptieren will, benötigt eine zusätzliche TWINT-Lösung oder einen weiteren Zahlungsanbieter. KLARA integriert TWINT direkt in KLARA Payments – mit derselben 1.7 % Transaktionsgebühr wie Karten, Apple Pay und Google Pay.
SumUp ist beim Hardware-Einstieg günstiger und eignet sich für einfache Kartenzahlungen. Klara ist stärker, wenn Kasse, TWINT, Payments und Buchhaltung zusammenspielen sollen. KLARA Kasse Flex startet bei CHF 48/Mt + MwSt.; SumUp Kasse kostet CHF 399 einmalig. Bei den Transaktionsgebühren arbeitet KLARA mit 1.7 % Flat inkl. TWINT, Karten, Apple Pay und Google Pay; SumUp verlangt standardmässig 1.5 % für Debitkarten und 2.5 % für Kreditkarten.
Ja. KLARA kann auch als Payment-Lösung genutzt werden. Der Vorteil ist, dass du bei Bedarf nicht bei Payments stehen bleiben musst: Kasse, Payouts, Buchhaltung, Lohn, Inventar und Online-Funktionen lassen sich in derselben Schweizer KMU-Plattform verbinden.
Bei KLARA ist TWINT direkt in KLARA Payments integriert. Bei SumUp ist TWINT in der Schweiz nicht direkt integriert; für TWINT braucht es deshalb mit SumUp eine zusätzliche Lösung oder einen weiteren Zahlungsanbieter. Das kann separate Zahlungsflüsse, zusätzliche Auswertungen und mehr Abstimmung in der Buchhaltung bedeuten.
KLARA ist stärker auf Schweizer KMU ausgerichtet und bietet Support sowie persönliche Beratung aus der Schweiz in Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch. SumUp bietet mehrsprachigen Support über digitale Supportwege, Hotline und Chat.
SumUp zahlt nach eigenen Angaben am nächsten Werktag aus. KLARA punktet mit einem zentralen Payments- und Payout-Dashboard, downloadbaren Auszahlungsdokumenten und automatischem Buchhaltungssync. Für Betriebe mit regelmässiger Buchhaltung und Mehrwertsteuerabrechnung ist KLARA somit klar stärker.
Ja. KLARA schliesst aus regulatorischen, rechtlichen oder betrieblichen Gründen bestimmte Branchen aus. Die vollständige, aktuelle Liste findest du auf klara.ch/payments. Auch SumUp führt nicht kompatible Geschäftsarten; bei regulierten oder risikobehafteten Branchen ist bei beiden Anbietern eine Einzelfallprüfung sinnvoll.
Methodik und Quellen
Alle Preise, Konditionen und Funktionsangaben entsprechen dem Stand Mai 2026 und basieren auf Anbieterquellen. Preise, Promotions, unterstützte Zahlungsmethoden und ausgeschlossene Branchen können sich ändern. In den Preistabellen werden Standardpreise verwendet, keine temporären Promotionspreise.
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