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Jungunternehmen: So gewinnst du erste Kunden für dein Geschäft

Michael Suter Michael Suter, 17.12.18 17:21

Businessplan erstellt, Firma gegründet und nun kann’s losgehen. Der erste Schritt nach der Unternehmensgründung ist auch der wichtigste: die Akquisition von Neukunden. Erhalte hier vier wichtige Tipps, wie du kostengünstig mehr Reichweite bekommst und damit Kunden gewinnst.

Es verwundert nicht, dass viele Gründer die Phase der Kundengewinnung am meisten fürchten. Denn jetzt kommt der Moment der Wahrheit. Wird man mit seinem Vorhaben Erfolg haben? Oder fällt der Traum der Selbstständigkeit wie ein Kartenhaus zusammen? Und wie passt die Kundenakquise in mein schmales Budget? Wir geben dir ein paar wichtige Tipps für eine kostengünstige Kundengewinnung.

Zielgruppen definieren und kennen

Welche Menschen möchtest du mit deinen Produkten oder Dienstleistungen ansprechen? Verkaufst du an andere Unternehmen (B2B) oder direkt an Endkunden (B2C)? Diese und viele weitere Fragen solltest du in deinem Businessplan beantworten. Schon bevor du die ersten Kunden angehst, ist es entscheidend, eine Strategie festzulegen. So vermeidest du einen grossen Streuverlust und minimierst das Risiko, dass du an deinen potenziellen Kunden vorbeikommunizierst. Faktoren, wie beispielsweise Alter, Geschlecht, Kaufkraft und Beruf bei den Endkonsumenten sind sehr wichtig für dich.

Netzwerken, netzwerken, netzwerken

Gerade in der Anfangsphase sind Kontakte für Unternehmerinnen und Unternehmer Gold wert. Deshalb sollte man die eigenen bestehenden Kontakte nutzen und viel Selbstmarketing betreiben. Verwandte und Bekannte sollten wissen, was du machst. Das erleichtert die Mundpropaganda und kostet nichts. Gehe auch auf Kontakte aus deinem ehemaligen beruflichen Netzwerk zu und informiere sie über deine junge Firma und deine Produkte.

Website, Social Media und Suchmaschinenmarketing

Deine Website ist deine Visitenkarte. Gestalte sie benutzerfreundlich und achte auf die Suchmaschinenoptimierung. So holst du über Suchmaschinen Nutzer auf deine Seite, ohne einen Franken für Google Adwords ausgegeben zu haben. Dafür brauchst du aber einzigartigen und informativen Inhalt – nur so wird deine Website auf Google & Co. höher gerankt. Diese tollen Inhalte streust du natürlich auch auf den Social Media. Überlege dir aber gut, welcher Kanal zu deinem Angebot und deiner Zielgruppe passt. Bist du eher im B2B-Bereich tätig, nutze Business-Plattformen wie Xing oder LinkedIn. Instagram ist eher für die jüngere Zielgruppe und für ästhetisch ansprechende Produkte geeignet. Wichtig: Social Media Marketing kann für dich zwar kostenlos sein, ist jedoch mit einem grossen Aufwand verbunden.

Das-Gesamtpaket-für-Jungunternehmer

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